CLAUDIA WELTE-JZYK

Claudia Welte-Jzyk beschäftigt sich seit über 20 Jahren verstärkt mit der Aquarellmalerei und ist seit mehr als 15 Jahren Dozentin für Aquarellmalerei an der Volkshochschule Mainz.

 

Ihr Themenschwerpunkt ist die Vergänglichkeit. Verlassene Architekturstücke, zerfallen und geheimnisvoll. Marode Häuserfassaden, zerfurcht, Zeichen der Zeit, stillgelegte Industrieanlagen, unbelebt und magisch. Spürbar Geschichte, aber kein Leben erkennbar oder doch? Es entstehen Arbeiten in Aquarell und Mischtechnik.

 

Die hier gezeigten Arbeiten beschäftigen sich mit der Rückkehr der Natur in die stillgelegte Industrieanlage Völklinger Hütte. Unbetreten für über 25 Jahre war dies ein Neubeginn für die Besiedlung mit Pflanzen und die Verwilderung der Industriebrache ist noch lange nicht abgeschlossen. Zwischen Hochöfen und ehemaligen Koksbatterien wachsen an diesem nährstoffarmen Extremstandort Allerweltsarten, wie der Schmetterlingsstrauch aber auch Spezialisten, die selbst Eisenteile besiedeln.

 

In Aquarell nach Fotovorlage umgesetzt, finden sich neben Einblicken in die Industrieanlage, Detaillaufnahmen von Moosen, Farnen und Flechten. Dabei arbeitet die Künstlerin auf dünnem Ingrespapier in einer Mischung aus Nass in Nass und Lasurtechnik. Die Aquarellfarben werden variationsreich gemischt. Gebrochene Farbtöne, Farben reduziert in Ihrer Leuchtkraft, unterstreichen die Stille und den Zerfall, die Vergänglichkeit

    

Moose - Aquarell 30x30 cm - für weitere Informationen bitte Bild anklicken

Farne - Aquarell 30x30 cm - für weitere Informationen bitte Bild anklicken

Rost und mehr - Aquarell 30x30 cm - für weitere Informationen bitte Bild anklicken

Bei Interesse an einem Kunstwerk oder an Aquarellkursen bitte melden unter

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