BEATE F. MERTEL

 

STADTBILD. Auf dieses Thema konzentriert sich die Künstlerin seit Anfang 2017. Auf Reisen und in ihrem Lebensumfeld schaut sie genau hin, besonders die Details erwecken ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse. In Zusammenhang mit Druck, Zeichnung und Collage entstehen kleine poetische Impressionen.

 

STRANDGUT. In den Jahren 2015/16 arbeitete sie im Spannungsfeld zwischen dem Sichtbarmachen der Schönheit der Natur bis zur Darstell­ung der Auswirkungen menschlicher Eingriffe. Ein besonderes Interesse für das Meer als immerwährender Taktgeber des Lebens sowie als wichtigster Motor für das globale Klima kennzeichnet ihre Werke. An urbanen Stränden werden Flächen vermüllt, zubetoniert, künstliche Strände angelegt und vieles mehr. In kritisch-realistischer Auseinandersetzung fordert sie ein Umdenken hin zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

 

Beate F. Mertel studierte von 2011 bis 2015 an der Kunstwerkstatt in Mainz bei Doris Happel. Weitere Studien bei Michael Apitz, Rheinhessenakademie und bei Nicola Jaensch an der Kunsthochschule der Johannes-Gutenberg-Universität. Seit 2016 ist Beate F. Mertel Dozentin im Kunstverein der KW Rheinhessen in Alzey. Sie ist Mitglied im Glockwerk-Kunstverein, Nieder-Olm und im Kunstverein Eisenturm, Mainz.

 

Werkgruppe - STADTBILD

SERIE ARCHINATUR 1.0

ArchiNatur 1.0, Druck/Zeichnung/Collage & Photograpie auf Holzkörper, 20x28cm

Werkgruppe - STRANDGUT

STRANDGUT - Photographien Auswahl - 2016

Strandgut I - IX, 10x15 cm

ARTmospärisches - 2015

Gemälde in Acryl, 80x80 cm

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